Beiträge von Kairi Neko

    Die Propguards der Tello sind aus einem recht weichen, ziemlich unzerbrechlichem Material und solide befestigt. Bei meinem Crash mit der Birke, bei dem ja auch ein Propeller weg war, hat sich der zugehörige Propguard so verbogen, dass er Kontakt zu dem Ersatzpropeller bekam. Auch kein Problem - Propguard wieder gerade gebogen und alles war gut.


    die Propguards der Spark sind auch sehr gut befestigt und rasten hörbar ein, wenn man sie dran klippst. Ich hoffe sie halten das ständige Ab- und wieder Dran-Machen für den Transport eine Weile durch.

    Die Bundeswehr hat einige PD-100 PRS Black Hornet gekauft. Stückpreis im Sonderangebot ~ schlappe 50.000€


    Die Teile wiegen schlappe 18g, im Preis sind allerdings schon eine Einhand-Fernbedienung und ein FPS- Display dabei. Die Reichweite soll mindestens so 500m betragen und die Dinger fliegen extrem leise (ein bißchen leiser dürfte die Tello auch sein).

    Hier ein Artikel zur Bundeswehr:

    https://netzpolitik.org/2017/b…-und-billige-quadrokopter

    und hier sieht man das Ding mal fliegen:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Also DJI - da geht noch mehr (oder in Gewicht weniger) ;)

    Da man Drohnen über 250g (nicht nur in Europa) kaum irgendwo noch fliegen darf, sind sehr kleine und leise Drohnen, die niemand merklich stören und doch noch passable Photos machen, doch sicher angesagt - selbst wenn sie ein bisschen teurer als eine Tello sind ...


    Die Militärdrohnen können natürlich auch in riesigen Frequenzbändern aus den vollen schöpfen, während dem Bürger nur diese paar lumpigen WLAN-Frequenzen bleiben, in denen vom DECT- Telefon bis Mikrowellenherd alles munter herumjammen darf.

    Ich hab' ja auch eine Spark und mir die Propguards und für den Transport auch den Gimbal/Kameraschutz geholt. Da ich die Spark ebenso wie die Tello auch Indoor fliege und dort per Python API auch autonom fliegen lasse, sind die Propguards wichtig. Die sind übrigens auch für den Start aus der Hand bzw. Landen auf der Hand, "Abschalten per Umdrehen" und Gestensteuerung aus Sicherheitsgründen zu empfehlen.


    Oft ist ja auch draußen kein guter Landeplatz da, denn z.B. das Landen auf einer Grasfläche ist auch nicht so toll für die Propeller, denn die Spark ist ja kein Rasenmäher. Der beste Weg ist, dann die vor sich zum Schweben bringen und am Akku zupacken und zur Seite wegdrehen. Das schaltet sich die Motoren sofort ab. Ohne Propguards ist das alles etwas gefährlich- auch besonders der Handstart, wenn eine Windböe die Drohne Richtung Gesicht befördert oder die Rotoren die Hand treffen.

    Ich habe ein bisschen recherchiert, worin sich eigentlich die etwas neuere Tello EDU von der "alten" Tello unterscheidet.


    Die normale Tello wird ja teilweise schon für unter €90 angeboten, während die EDU stabil mindestens 159 Euro kostet. Da stellt sich schon die Frage, was die EDU mehr kann oder was da mehr mitgeliefert wird (außer der edleren Verpackung im genreüblichen Apple/DJI Design.


    Die Hardware scheint wirklich nicht wesentlich anders zu sein, zwar wohl ein paar Gramm schwerer, aber das kann schon an der neuen, strukturierten Kabinenhaube liegen. Die Firmware ist definitiv neuer - die SDK 2.0 unterstützt einige Funktionen, welche die alte Tello nicht kennt: https://dl-cdn.ryzerobotics.co…%202.0%20User%20Guide.pdf


    Das sind hauptsächlich Funktionen zur Unterstützung der "Mission-Pads". Das sind vier mit der Tello EDU gelieferte Landeflächen, deren Aufdruck die EDU wohl per Bilderkennung unterscheiden kann. Darauf bauen diverse Programmier-Lernspiele der als Lernspielzeug für Kinder positionierten EDU auf.


    Ein anderes - meiner Meinung nach nützlicheres - Unterscheidungsmerkmal ist eine einstellbar SSID für WLAN Accesspoints. Für Inhouse- Anwendungen muss man das Smartphone also nicht ständig auf den der Tello verstellen und die lokale Internet-Verbindung verlieren, sondern integriert eine oder mehrere Tello EDUs ins Hausnetz - letzteres ist auch der eigentliche Grund für dieses Feature - den Schwarm- Modus. Schwärme von alten Tellos kann man nicht über WLAN steuern, weil ein Controller nur eine Tello steuern kann und dann gar nichts anderes mehr - das finde ich sehr unpraktisch.


    Für Draußen- Flieger ist ein fester WLAN-Accesspoint natürlich nicht interessant - es sei denn man hat einen mobilen Accesspoint mit guten Antennen / hoher Sendeleistung und erhöht so die Reichweite zwischen Smartphone und Tello in diesem "mobil- lokalen" Netz:P

    Eine Suche entsprechender Teile könnte die bisher mit Repeatern möglichen Reichweiten vielleicht noch etwas übertreffen- besonders wenn man mit Dingern wie Raspberry bzw. BPi Router und sehr guten WLAN Antennen was selber bastelt (Könnte aber noch mehr Aufmerksamkeit der Ordnungskräfte erregen - von wegen fehlendem CE-Prüfsiegel, bösen FCC Frequenzen und so).


    Ansonsten bin ich etwas enttäuscht - bei dem höheren Preis hätte man ein paar Kleinigkeiten optimieren können - z.B. einen MicroSD- Slot und ein paar Positions-Leds einbauen. Stabilere Brushless Motoren hätten den Preis sicher wesentlich mehr in die Höhe getrieben, denn die erfordern ja auch aufwändigere Treiber (sind ja eigentlich Drehstrom-Motoren https://de.wikipedia.org/wiki/…tenloser_Gleichstrommotor) und ich weiß nicht, ob es so leichte/winzige Brushless-Motoren zu vernünftigen Preisen überhaupt gibt. Erheblich mehr als 80g wäre wahrscheinlich die Folge, wenn man kürzere Flugzeiten vermeiden will.


    Aber wahrscheinlich will DJI / Ryze sich selbst nicht zuviel Konkurrenz machen - auch wenn alle anderen Drohne doch in einer ganz anderen Preis/Leistungs -Kategorie liegen.

    Schrotti: Ich habe vorsoglich auch 4 Propguards und 8 Propeller bei Amazon gekauft - die kamen am nächsten Tag. Die Versorgung mit Tello- Ersatzteilen klappt sehr gut, Akkus bekam ich in Mainz bei Conrad direkt im Laden. Die Propguards sind sehr elastisch und es ist mir noch keiner kaputt gegangen. Bisher habe ich nur einen Propeller verloren, als eine Windböe die Tello in eine Birke "geworfen". Ich habe das schwarze Ding im Gras darunter leider nicht gefunden - es hängt aber wahrscheinlich noch 4m hoch in Zweigen der Birke, die sich wohl drum gewickelt haben

    >> Ansonsten kann ich nur sagen, daß ich meine Tello seit Herbst habe und den Kauf noch nicht einen Tag bereut habe. Die ganzen DJIs sind mit Sicherheit auch sehr groß, aber zu teuer für meine Zwecke und zu schwer (>250g).


    Nun, ein bisschen ärgere ich mich schon fast, auch die Spark gekauft zu haben. Nicht das die schlecht wäre - sie ist mit 300g aber leider 50g zu schwer und relativ laut. Trotz Haftpflichtversicherung und Kennzeichen muss ich hier mindestens 30 km raus fahren, um einen Platz zu finden, wo ich sie *vielleicht* (bitte-bitte sagen bei einem gnädigem Landwirt) mal fliegen kann. Die Menschen in D sind ja recht erfolgreich gegen "Drohnen" aufgehetzt und die Spark wird auch bereits als Drohne wahrgenommen- so ein kleines "Spielzeug" wie die Tello nimmt hingegen keiner ernst und macht sich nicht lächerlich und macht deswegen eine Anzeige.


    Deshalb würde ich mir von eine "Tello 2" oder "Spark 2" sofort kaufen, wenn sie folgendes bieten könnte:

    - Gewicht deutlich unter 250g

    - einen MicroSD Kartenslot für die Videoaufnahmen und vielleicht Skripte für Flugmanöver

    - ein paar Positionslichter, damit man ihre Orientierung noch erkennt, wenn sie mehr als 20m weit weg ist

    - evtl. neben 2.4 GHz auch Funke im weniger gestörten 5.8 GHz WLAN Band

    - ein per OTG mit dem Smartphone verbindbarer Controller (statt Störungen im 2.4 Ghz Band durch Bluetooth)

    - die Repeaterlösung von Xiamo gefällt mir nicht, weil da zu einem MQTT -Broker in China verbunden wird, der eine Menge persönlicher Daten wissen will (oder hat jemand die Dinger schon gehackt, sodann man einen eigenen Broker wie Eclipse Mosquito selbst aufsetzen kann ?) Hat jemand Erfahrungen mit einem anderen Repeater, der nicht "nach Hause telefonieren" will.


    Auf GPS könnte ich bei auch bei einer Tello 2 weiterhin verzichten, denn das würde sie deutlich schwerer und größer machen - die GPS Antennen die ich kenne (wie etwa https://www.amazon.de/AZDelive…hvtargid=pla-407188179012), sind alle recht groß, man braucht eine Menge Elektronik die auch schwerer ist und eine Menge Strom ziehen die auch (wenn wie bei einer Drohne im Dauerbetrieb - ein Tracker ist ja die meiste Zeit aus) , womit man ohne Flugzeitverlust auch wieder einen schwereren Akku bräuchte. Gleiches gilt natürlich für weitere Abstandssensoren.

    MrSpok: Ich nehme an, Du wolltest mir die TelloFPV App empfehlen, aber da bin ich auch bald drauf gestoßen und seitdem verwende ich auch nur noch die.


    Ein Grund ist auch die bessere Unterstützung der GameSir Fernsteuerung, die TelloFPV auch ohne Gefummel gleich nach dem Einschalten findet. Dann gibt's auch mehr Einstellmöglichkeiten und Anzeigen wie den künstlichen Horizont, weniger kaputte Videos etc. pp.


    Mit der Tello fliege ich immer noch überwiegend, mit meiner neuen Spark leider nicht, weil hier in der Gegend überall Aufstiegsverbote sind und ich mit der Tello zumindest im eigenen Garten noch fliegen darf (bei gutem Wetter mit wenig Wind). Ansonsten ist- wenn man ein bisschen programmieren kann, die Tello Python SDK geil. Das meiste davon funktioniert auch ohne eine Tello EDU, die ja Programmieranfänger mit etwas Spass im Stile von Turtle-Graphics unterstützen soll.


    Anfänger/Kinder können die TelloEDU ja auch graphisch mit Scratch programmieren - anstatt der dort üblichen Turtle-Graphic auf dem Bildschirm


    Die TelloSDK kann man jedenfalls bei GitHub runterladen und braucht wie gesagt keine Tello EDU, um sie zu nutzen.


    https://github.com/dji-sdk/Tello-Python


    Da sind auch einige Programmbeispiele dabei, auch eine einfache FPS-Steuerung.


    Da die Tello im Raum in der Luft wie angenagelt steht, kann man sie per Code recht präzise Programm-gesteuert bzw. autonom fliegen lassen. Mit etwas mehr Programmieraufwand kann man sie so im ganzen Haus zu festgesetzten Zeiten Patrouillen abfliegen und dabei Photos schießen lassen ;). Mit ein bißchen KI -Software und einem schnellen Rechner für die so entwickelte App kann so eine App dann auch Gegenstände und Personen erkennnen und mit ihnen interagieren lassen. Etwa eine Mail rausschicken wenn noch ein Fenster auf ist oder der Kaffee in der Kaffeemaschine oder die Wäsche in der Waschmaschine fertig ist. Oder die Katzer ärgern. Die Möglichkeiten sind nur durch Deine Phantasie und Deine Programmierkenntnisse begrenzt.


    Genau diese Ziele verfolgt DJI / Ryze ja auch mit der Tello-Edu Edition, die ja auch Schwärme mit mehreren Tellos ermöglicht. Wenn man mit Python an Grenzen stößt, kann man solche Apps dank der SDK auch mit anderen Sprachen, etwa Google Go erstellen, wo auch schon die Tello direkt unterstützt wird:


    https://gobot.io/documentation/platforms/tello/


    Die Tello ist aufgrund ihrer FPS-Präzision Inhouse der momentan beste noch bezahlbare fliegende

    Roboter. Sie besitzt mit der Intel Movidius Myriad 2 VPU einen 14 Kern Prozessor, der für KI Anwendungen wie Bildverarbeitung so manchen PC locker abbhängt:


    https://www.movidius.com/news/…iad-vpu-powered-toy-drone


    Das Datenblatt dieses Prozessors:

    https://www.movidius.com/myriad2


    Mehr allgemeines zu moderner Dronentechnik habe ich ja schon in meinem Blog:

    https://dokuwiki.zerbe.cloud/d…=hardware:drohnen:drohnen


    Hier noch ein Video zur Tello EDU die mit Programmier-Lernspielen und einer einfachen Bilderkennungssoftware (Object Recognition) für diverse mitgelieferte Landepads verkauft wird (~150 Euro).

    Lohnt sich aber nicht unbedingt, wenn man diese Spiele nicht braucht und schon eine Tello hat - die SDK tut's ja auch schon mit einer normalen Tello:


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Durch die Myriad Prozessoren macht DJI einen Riesensprung in der Dronen-Evolution. Wenn man es mit dem Tierreich vergleicht sind alle bisherigen Drohnen auf dem Stadium einer Fruchtfliege, die Drohnen mit Myriad 2 oder gar Myriad X Prozessor sind auf der Stufe von Vögeln - sie sehen und erkennen ihre Umwelt. Oder die Tello ist ein Kolibri - während alle anderen Billigdrohnen allenfalls Mücken sind. :)


    Zum Abschluss noch ein Intel Werbefilmchen:

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Hallo zusammen,

    seit meiner Kindheit faszinierten mich ferngesteuerte Flugmodelle, konnte sie mir aber erst nicht leisten und als ich als gut bezahlter Software-Entwickler endlich genug Geld hatte, hatte ich keine Zeit mehr, mich damit zu beschäftigen. Nun werde ich im Juli 63 und gehe dann in Rente. So mit dem Aufkommen relativ billiger Koax-Helis (z.B. Reely bei Conrad) vor ein paar Jahren kaufte ich ein paar und erlebte viel Frust, da ich bereits zu ungeschickt war, die Dinger auch nur indoor ruhig in der Luft zu halten. Das änderte sich auch durch kleine Quadrocopter von Hubsan oder Acme nicht wesentlich und ich gab dies Hobby auch wieder auf und wollte schon gar nicht hunderte von Euro "auf Verdacht" etwa in eine gute DJI Drohne investieren, nur um festzustellen, dass ich den letztlich auch nicht fliegen kann und vielleicht noch draußen Menschen mit meinen Havarien zu gefährden.

    Das änderte sich erst durch die Ryze Tello. Dadurch, dass dieses Leichtgewicht auch in Innenräumen so stabil in der Luft stehen kann wie angenagelt, lernte ich sie fliegen und als ich sie mit ein paar simplen Python- Skripten auch noch "autonom" durch die Bude fliegen lassen konnte, wurde das Thema Drohnen für mich nun wieder recht akut. Besonders weil die Tello sich im Garten auch bei leichtem Wind auch gut fliegen ließ und kaum kaputt zu kriegen ist- bis auf einen Propeller, den nach einer Böe in die Birke verloren habe, kam ich mit dem Teil sehr gut klar.


    Inzwischen habe ich eine Drohnenversicherung bei den Haftpflicht-Helden und eine DJI-Spark mit Fernbedienung und Alu-Kennzeichen, mich in die Thematik weiter eingelesen und schon mal vorbeugend den Kenntnisnachweis gemacht - kommt ja wohl mit Umsetzung der EU-Drohnenverordnung 2019 auch für kleinere Drohnen. Nach ein bisschen Rumfliegen im Garten fand ich die Spark mindestens genauso gut zu fliegen wie die Tello, habe aber immer noch das Problem, legale Fluglocations zu finden - hier im Rhein-Main Gebiet ist da im weitem Umkreis besonders im öffentlichen Bereich eigentlich nichts (siehe Map2Fly Kartenauschnitt im Anhang - da sind allerdings grün schraffiert auch die Agrar&Forstgebiete drauf). Ernüchternd war auch eine Anfrage an die Mainzer Stadtverwaltung bezüglich Landschaftschutzgebieten und anderen öffentlichen Flächen und Wegen:


    „Das Gonsbachtal ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Nach der Rechtsverordnung ist es verboten, Modellfahrzeuge und Modellflugzeuge aller Art zu betreiben ( § 4 Abs. 1 Nr. 24 Rechtsverordnung über das Landschaftsschutzgebiet „Gonsbachtal“). Der Flug mit einer Drohne ist somit nicht zulässig. Für Flächen die nicht unter Schutz stehen ist zu beachten, dass die Biotope und die hier vorkommenden Arten nicht beeinträchtigt werden. Um dies sicherzustellen sollen diese Flächen mindestens im Zeitraum zwischen 01.03. und 30.10. nicht überflogen werden. Aus Gründen des Biotop- und Artenschutzes kann ein Überfliegen städtischer Biotopflächen sowie das dortige Starten und Landen nicht in Aussicht gestellt werden.“


    Ich hoffe irgendwo tief im Rheinhessen oder Hunsrück finde ich noch Menschen (oder noch besser gar keine), die Hobby- Drohnenfliegern gegenüber noch etwas aufgeschlossener sind. In den auf meiner Karte grün schraffierten Bereichen findet sich vielleicht auch ein Landwirt oder Förster, der mir ein paar Übungsflüge erlaubt. Von zwei angeschriebenen Modellflugvereinen habe ich seit ein paar Wochen noch keine Reaktion. Die sind aber auch eher auf Flächenmodelle fixiert und haben nach ständigen Kopter-Konflikten mit der DFS und Anti-Drohnen-Medienkampagnen auch einen Brass auf alle Kopterpiloten.


    Um ein bisschen Aufklärung bemühe ich mich auch über mein Blog, das ich auch schon bei nebenan.de für meine Region verlinkt habe. Für den Anfang erst mal ein bisschen technische Info aus meiner Elektronik-Bastler Perspektive. Wenn das mal jemand inhaltlich Korrektur lesen könnte, wäre das großartig - ich bin halt langjähriger Informatiker/Elektroniker aber kein Experte für Fluggeräte und Luftfahrt:


    https://dokuwiki.zerbe.cloud/d…=hardware:drohnen:drohnen


    Ansonsten vielen Dank für die Aufnahme hier.