Beiträge von Marcus

    Die neue Lidl-Drohne: Quadrocopter von Jamada im Discounter-Angebot

    Flugspaß pur für 20 Euro?


    Lidl hat ab sofort eine Drohne im Angebot. Die Ausstattung klingt üppig für einen Quadrocopter, der lediglich 20 Euro kosten soll. Ein lohnenswertes Mitnahmegadget? Wir prüfen das Angebot und die Alternativen. Im Video: Neue Drohnenverordnung - Das müssen Drohnen-Besitzer künftig wissen.


    Die Lidl-Drohne

    Ab sofort hat Lidl wieder eine seiner beliebten Drohnen im Sondersortiment - sowohl online als auch in den Filialen. Der kleine Quadrocopter soll lediglich 19,99 Euro kosten. Das klingt verdammt günstig: es sind sogar 5 Euro günstiger als die vergangene Drohne, die Lidl im Angebot hatte.

    Die wesentlichen Unterschiede: Der aktuelle Quadrocopter bietet nur zwei statt drei Geschwindigkeitsstufen und hat eine Reichweite von 40 Metern - das größere Modell bietet lediglich 10 Meter mehr.


    Einschätzung des Lidl-Angebots

    Für knapp 20 Euro kann man bei dieser Drohne nicht viel falsch machen, zumal auch die Ausstattung stimmt - vergleichbare Modelle kosten in der Regel fünf bis zehn Euro mehr. Eher ungewöhnlich ist in dieser Preisklasse auch die Reichweite von rund 40 Metern.

    Trotzdem gilt es ein wichtiges Detail im Hinterkopf zu behalten: Sie sollten nicht zu viel von so einer Drohne erwarten. Das Modell ist ein kurzweiliges Spielzeug und kein ernstzunehmendes Hobby-Gadget. Solche Einsteiger-Varianten, die gerne zum Training genutzt werden, beginnen erst bei rund 80 Euro. Eine Übersicht und weitere Tipps finden Sie in unserem Artikel "Über den Wolken".


    Vorteile: Hohe Reichweite / Viel Zubehör / 360° Flip-Salto in alle Richtungen
    Nachteile: Lange Ladezeit / Nur zwei Geschwindigkeitsstufen

    Die technischen Daten

    • 360°-Flip-Salto in alle Richtungen
    • Gyro-Fluglagenkontrolle mit Wurf-Start-Funktion
    • Schnellwechselakku
    • 2,4-GHz-Funksteuerung mit 4 Kanälen
    • 3 LED-Positions-Leuchten
    • Mit USB-Ladefunktion zum Aufladen in 60 Minuten
    • 2 Geschwindigkeitsstufen (Schnell und Langsam)
    • Flugzeit: bis zu 10 Minuten
    • Stabiles ABS-Gehäuse
    • Reichweite: ca. 50 Meter
    • Lieferumfang: 1 Quadrocopter, 1 Fernsteuerung, Wechsel-Rotorblätter, 1 Lithium-Polymer-Akku, 3 Batterien, 1 Schraubendreher, 1 USB-Ladekabel und 1 Gebrauchsanweisung
    • Altersempfehlung: ab 14 Jahren

    Alternative

    Wenn Sie ernsthaft das Fliegen eines Quadrocopters lernen möchten, aber nicht gleich mit einem teuren Highend-Modell einsteigen wollen, empfehlen wir Drohnen zwischen rund 60 und maximal 300 Euro. Mit diesen Fluggeräten können Sie die Steuerung sowie Manöver und Stunts lernen. Auf besondere Sensoren der nächsthöheren Preisklasse müssen Sie allerdings meist verzichten. In dieser Klasse lohnt es sich, auf eine solide Drohne ohne Spielereien zu setzen. Empfehlenswert ist beispielsweise der Blade Nano QX: Der Quadrocopter ist etwas größer als eine Handfläche und bietet zwei Modi sowie rund sieben Minuten Flugzeit.


    Lidl Drohne anschauen https://www.lidl.de/de/jamara-…&et_cid=15&et_lid=1726601


    Quelle http://www.chip.de/artikel/Die…er-Angebot_139503201.html

    Drohnen sollen Apples Kartendienst verbessern

    11.05.2018 11:48 Uhr Leo Becker



    Ein US-Pilotprojekt gibt Apple die Erlaubnis, Drohnen auch über Menschen und außer Sichtweite einzusetzen. Der Konzern will mit den Aufnahmen Apple Maps verbessern und verspricht, Gesichter unkenntlich zu machen.


    Apple hat erstmals bestätigt, dass zur Verbesserung des hauseigenen Kartendienstes auch Drohnen zum Einsatz kommen sollen. Der Konzern nimmt an einem Pilotprojekt der US-Luftfahrtbehörde FAA teil und darf im Bundesstaat North Carolina Drohnen mit besonderen Berechtigungen testen. Dazu zählt das Überfliegen von Menschen, der Einsatz außerhalb der Sichtweite eines Piloten sowie Nachtflüge.


    Gesichter will Apple unkenntlich machen

    Die Luftaufnahmen per Drohne sind für Apple Maps gedacht, erklärte das Unternehmen gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Man sehe sich dabei dem “Datenschutz verpflichtet” und werde von den Drohnen aufgezeichnete Gesichter und Nummernschilder vor einer Veröffentlichung unkenntlich machen.

    Apple besitzt bereits seit rund zwei Jahren eine Erlaubnis für den kommerziellen Einsatz von Drohnen, auch diese unterliegen aber speziellen Beschränkungen, die im Rahmen des Pilotprogrammes nicht gelten. Einem vorausgehenden Bericht zufolge hat Apple ein Drohnen-Team in Seattle aufgebaut und dafür auch Spezialisten von Amazon abgeworben.


    Apple auch mit Kamerawagen unterwegs – nicht in Deutschland

    Ähnlich wie Google ist auch Apple mit Kamerawagen in verschiedenen Ländern unterwegs, um Daten zu erfassen, darunter in Kontinentaleuropa.

    In Deutschland waren die mit Kameras und Sensoren ausgerüsteten Fahrzeuge bislang offenbar nicht auf Tour. Eine Straßenansicht nach Art von Googles Street View bietet Apple Maps bisher nicht.

    3D-Überflugaufnahmen einzelner Städte sind ebenfalls Teil von Apples Kartendienst, diese werden aus größerer Höhe mit Kleinflugzeugen angefertigt. Die Drohnen könnten etwa auch Baustellen, Straßenänderungen sowie Verkehrszeichen erfassen. Der Konzern setzt nach eigener Angabe auch auf App-Nutzungs- sowie Standortdaten von iPhone und iPad, um den Kartendienst auszubauen. (lbe)


    Quelle https://www.heise.de/mac-and-i…t-verbessern-4047145.html

    Schweiz - Weil es immer mehr werden-Bundesrat fordert Registrierungspflicht für Drohnen


    • Der Bundesrat will möglichst rasch eine Registrierungspflicht für Drohnen einführen.
    • Er beantragt dem Parlament eine Motion anzunehmen, die Sicherheit und Ordnung im Drohnenverkehr fordert.
    • Der Bundesrat sei sich der Problematik rund um den zunehmenden Betrieb von Drohnen bewusst, schreibt der Bundesrat in seiner Antwort auf die Motion von Martin Candinas.

    (Bazl) unterstützt die Flugsicherung Skyguide beim Aufbau eines sogenannten U-Space. Dabei handelt es sich um eine automatisierte Verkehrsleitung für Drohnen.


    Noch im laufenden Jahr werde Skyguide für ausgewählte Drohnen einen U-Space in Betrieb nehmen, schreibt der Bundesrat. In diesem Vorhaben enthalten sei die Registrierung und sichere Kontrolle der Drohnen während des Fluges. So könne die Gefahr von Kollisionen mit Flugzeugen minimiert werden. Gleichzeitig sei jederzeit ersichtlich, wer für den Betrieb der Drohne verantwortlich sei und wo sich diese bewege.


    Der Bundesrat hält fest, er wolle den Verkehr mit Drohnen möglichst rasch einer Registrierungspflicht und dem U-Space zuführen, soweit dies technisch möglich und sinnvoll sei.

    Übernahme von EU-Recht

    Ferner prüft der Bundesrat, ob und in welchem Umfang dem Bazl und dem Bundesamt für Kommunikation (Bakom) für die neuen Aufgaben zusätzliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden können. Das Bakom ist für die Bereitstellung der Frequenzressourcen und die Aufsicht über deren Nutzung zuständig.


    Die gesetzliche Regulierung wird die Schweiz von der EU übernehmen. Der Bundesrat rechnet damit, dass die Grundlagen dort im ersten Quartal 2019 in Kraft treten. Es sei vorgesehen, dass die Schweiz das europäische Recht im Rahmen des Luftverkehrsabkommens mit der EU übernehme, hiesst es in der Antwort auf ein Postulat von Bernhard Guhl (BDP). Auch dieses empfiehlt der Bundesrat zur Annahme.


    Quelle https://www.srf.ch/news/schwei…rungspflicht-fuer-drohnen

    DJI Phantom 4 Pro V2.0


    Etwas still und leise hat DJI seine DJI Phantom 4 Pro Drohne mit einem neuen Modell ersetzt, es handelt sich bei dem neuen Quadrocopter um die DJI Phantom 4 Pro V2.0 Drohne. Die vorherige Version, quasi DJI Phantom 4 Pro V1.0, gibt es nicht mehr auf der DJI Webseite zu kaufen. Stattdessen kann man nun die neue V2.0 Version erwerben. So manch einer hatte auf ein völlig neues Phantom Modell gehofft, geworden ist es aber eine verbesserte Version der bisherigen Phantom 4 Pro. Es gibt wieder zwei Versionen der Phantom 4 Pro V2.0, eine Version mit normaler Fernbedienung und die DJI Phantom 4 Pro V2.0+ Version mit integriertem Display.


    Verbesserungen

    Die bisher bewährte DJI Lightbridge Technologie wurde mit dem moderneren DJI OcuSync ersetzt, welche bereits in der Mavic Pro verbaut ist. Die Übertragungstechnologie wurde daher deutlisch verbessert. Ähnlich wie die DJI Mavic Pro Platinum bekam auch die neue Phantom 4 Pro V2.0 neue Propeller spendiert. Diese sorgen für einen leiseren Betrieb. Eine Verlängerung der Flugdauer wird mit den neuen Propellern leider nicht ermöglicht, anders als bei der Mavic Pro Platinum. Neben der OcuSync Technologie und den verbesserten Propellern bekam die neue DJI Phantom 4 Pro V2.0 Drohne auch ein verbessertes ESC System spendiert (Electronic Speed Controller).


    Kamera und FPV

    An der Kamera selbst hat sich nichts geändert, genauso wenig wie an der FPV-Funktion. Verbaut ist immer noch ein 1 Zoll großer Bildsensor. Videos können bei 60 FPS in einer 4K Qualität gedreht werden und Fotos lassen sich mit einer 20 Megapixel Qualität knipsen. Ein 3-Achsen Gimbal sorgt für wackelfreie undstets gerade Aufnahmen. Dank der verbauten OcuSync Technologie ist jedoch die maximale Reichweite für die Bild- und Funkübertragung deutlich größer. Ansonsten hat sich was die Kamera betrifft nichts geändert. Wer auf wechselbare Objektive gehofft hatte wurde enttäuscht, vielleicht wird es sie bei einer Phantom 5 geben oder auch wohlmöglich nie bei der Phantom Reihe.


    Funktionsumfang

    Beim Funktionsumfang hat sich bei der DJI Phantom 4 Pro V2.0 ebenfalls kaum was geändert. Das 5-Wege Anti-Kollisionssystem ist nach wie vor das gleiche wie bei der normalen Phantom 4 Pro. Man hat Schutz nach Vorne, Hinten, Unten und den Seiten. Die intelligenten Flugmodi sind ebenfalls die gleichen wie beim Vorgänger. Man muss jedoch sagen, dass das Vorgängermodell bereits sehr viele intelligente Flugmodi besaß. Der Lieferumfang hat sich grundsätzlich ebenfalls nicht geändert, ist aber nach wie vor großzügig gestaltet. Bei derFernbedienung der DJI Phantom 4 Pro V2.0 Version kann man das eigene Smartphone bzw. Tablet befestigen wohingegen die DJI Phantom 4 Pro V2.0+ Version einen integrierten Bildschirm ´besitzt.


    OcuSync

    Bisher kam bei den neuen Phantom Modellen die bewährte Lightbridge Technologie zum Einsatz. Die Funkreichweite war schon beachtlich groß. OcuSnyc ist jedoch effektivier und besser, es kam schon in der Mavic Pro zum Einsatz und hat sich bewährt. Die Funkübertragung mit OcuSync funktioniert stabiler und die Funkreichweite ist deutlich größer. Nutzer der DJI Phantom 4 Pro V2.0 Drohne können Dank OcuSync nun die DJI Goggles (FPV Brille) nun auch kabellos nutzen, vorher musste die DJI Goggles mit einem Kabel an der Fernbedienung verbunden werden. Die Funkreichweite mit OcuSync beträgt 7 Kilometer (FCC), wobei es in Europa „nur“ 4 Kilometer sind (CE).


    Fazit

    Da die neue Fernbedienung mit der OcuSync Funktechnik ausgestattet ist kann man die alte Phantom 4 Pro Fernbedienung nicht mit der neuen und überarbeiteten DJI Phantom 4 Pro V2.0 Drohne nutzen. Altes Zubehör wie etwa Akkus, Ladegerät, ND-Filter, Gimbal-Klemme und Ähnliches lassen sich auch mit der neuen Version nutzen. Es handelt sich bei der neuen DJI Phantom 4 Pro V2.0 Drohne nicht um eine neue Phantom Reihe, sondern eine verbesserte Version der bisherigen Phantom 4 Pro. Die alte Version ist ab sofort nicht mehr über DJI erwerbbar, nur die neue V2.0 Version kann man im DJI Store kaufen. Leisere Propeller, eine verbesserte Funktechnologie sowie verbesserte ESC´s sind das Resultat der neuen DJI Phantom 4 Pro V2.0 Drohne.


    Quelle http://dreidrohnen.de/drohnen/dji-phantom-4-pro-v2-0/

    Die Aufnahmen überraschen mich in ihrer Qualität. Gefällt mir! Hier und da auch mal nen Schwenk, Steig oder Sinkflug wäre sicherlich förderlich um die Aufnahme noch etwas spannender zu machen.

    Mavic Air Firmware 1.00.0400 verfügbar

    Der FCC Mode ist nach bekannten Tests auch bei dieser Firmware mit einem Fake GPS weiterhin verfügbar. Dieses ist daran erkennbar, dass bei dem CE Mode die WiFi Kanäle auf zwei Seiten angezeigt werden und der Kanal 12 und 13 verfügbar sind. Im FCC Mode sind alle Kanäle auf einer Seite und Kanal 12 und 13 fehlen.


    Laut DJI ist ein Downgrade demzufolge nicht mehr möglich.


    https://dl.djicdn.com/download…_Air_Release_Notes_en.pdf



    Der französische Hersteller Parrot bereitet die Öffentlichkeit auf ein neues Produkt vor. Auf deren Seite läuft der Countdown bis zum Release. Dort werden 4 LED´s abgebildet, was die Vermutung nahe legt, dass es sich um einen neuen Multikopter handelt. Ob dieses eine kleine Selfi Drohne sein wird oder gar ein vollwertiger klappbarer Kopter ist völlig offen. Aber es lässt den Schluss zu, dass es ein völlig neues Produkt sein müsste. Wir sind gespannt...


    Hier geht es zur Page https://www.parrot.com/us/itscoming#itscoming

    Droneshield schützt NASCAR-Events vor Drohnen

    Die Technik von Droneshield soll künftig NASCAR-Events im US-Bundesstaat Texas vor unerwünschten Drohnen schützen.

    [IMG:https://bilder.pcwelt.de/4153731_620x310_r.jpg

    Dronegun schützt NASCAR-Events vor Drohnen. © Droneshield


    Das Unternehmen Droneshield hat sich mit seiner kleinen Produktpalette auf die Abwehr von Drohnen spezialisiert. Mit stationären Geräten oder der Dronegun, die wie ein Gewehr in der Hand gehalten wird, zwingt Droneshield unerwünschte Drohnen mit Störsignalen zum Landen. Die Technik hat sich unter anderem schon bei Sportveranstaltungen wie den Commonwealth Games in Brisbane und bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang bewährt. Hier können Drohnen – auch wenn sie nur ein paar schöne Luftaufnahmen einfangen wollen – durchaus gefährlich werden. Im Falle eins Absturzes könnten die Spiele unterbrochen oder Zuschauer und Spieler verletzt werden.

    Auf Nummer sicher gehen will nun auch der US-Bundesstaat Texas. Er will die Rennstrecke Texas Motor Speedway unter anderem bei NASCAR-Events vor der Gefahr aus der Luft – die in diesem Fall schwere Unfälle auf der Strecke verursachen könnte – schützen. Dafür kooperiert der Rennstrecken-Betreiber mit Hersteller Droneshield. In einer offiziellen Mitteilung zeigt sich Droneshield-CEO Oleg Vornik stolz. Die NASCAR-Rennen seien das erste Event bei dem alle drei Droneshield-Geräte Dronesentinel, Dronesentry und Dronegun zum Einsatz kommen.


    Quelle https://www.pcwelt.de/a/drones…vents-vor-drohnen,3450410

    Drohnen Weltrekord

    So etwas hast du noch nicht gesehen!

    Wenn Du am Wochenende draußen bist, siehst du bestimmt auch irgendwo eine Drohne. Irgendwer filmt doch immer von oben. Aus China kommt jetzt der Drohnen-Weltrekord: So viele von den Dingern sind noch nie gleichzeitig in der Luft gewesen. Das musst du sehen! 1374 Stück tanzen richtig geil beleuchtet - das sieht irre aus - wie Feuerwerk.