Beiträge von Marcus

    So, ich habe leider nicht die Hardware hier verfügbar um das Problem live zu lösen. Aber bei meinem Studium komme ich zu dem folgenden Ergebnis.

    Du verwechselst die Bezeichnung der Fernbedienungen mit dem Passwort (Authorization Code). Wenn Du in der Master Fernbedienung in der DJI Go App unter Remote Settings nachsiehst, wirst Du dort neben der Bezeichnung der Master Fernbedienung auch das dazu richtige Passwort sehen. Ich mache mal nen Stich ins Blaue und evtl. ist dieses standardmäßig 1234. Wenn ich richtig liege, nehme ich nen Cola Weizen 8o und Dein Albtraum könnte schnell beendet sein. Freu mich auf Feedback:P:thumbdown::thumbup:

    KD Games Aura
    DIE DROHNE MIT GESTENSTEUERUNG IM PRAXISTEST - 10. Dezember 2017 • 13:37 Uhr

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    Das ist Aura.


    Eine Drohne, die sich kinderleicht über Gesten steuern lässt? Nichts anderes verspricht KD Games mit „Aura“, der „telekinetischen Drohne mit Gesturebotics Handschuhkontroller“. Ganz ehrlich, da war ich etwas skeptisch. Also musste ich sie ausprobieren. Wie sie mir gefallen hat, das verrät der Test.

    Der Quadrocopter hinterlässt einen stabilen Eindruck. Die vier Propeller werden durch einen Plastik-Käfig vor größeren Schäden geschützt. Der beigefügte Akku benötigt etwa eine Stunde, bis er gefüllt ist. Dann kann die Drohne acht Minuten fliegen, danach muss sie wieder aufgeladen werden. Es handelt sich übrigens um ein Indoor-Flugobjekt. Das Fliegen draußen ist zwar möglich, ich konnte es aber leider mangels guten Wetters nicht ausprobieren.

    Der Handschuh passt gut. (Foto: Oliver Hermanni)

    Der Handschuh passt gut. (Foto: Oliver Hermanni)

    Der Handschuh mit dem Sensor lässt sich leicht anziehen und war auch für meine erwachsenen Hände gut tragbar. Klobigere Hände könnten etwas Schwierigkeiten haben, aber der Sensor lässt sich auch ohne Handschuh verwenden.

    Etwas anders abheben – mit der Aura Drohne

    Die Steuerung ist im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig. Statt wie üblich mit einer App oder einem Gamepad-ähnlichen Controller lenkt ihr Aura über Gesten. Diese werden über den Handschuh an die Drohne übertragen. Mit einem Wink nach unten saust die Drohne davon, ein Wink nach oben lässt sie auf den Piloten zufliegen. Nach links oder rechts bewegt ihr sie, indem ihr die Hand in die entsprechende Richtung neigt. Und wenn ihr den Arm hebt oder senkt, ändert Aura die Höhe. Ein 360-Grad-Salto lässt sich mit einer schnellen Handdrehung ausführen. Mehr benötigt ihr nicht, um die Drohne zu kontrollieren.

    Robust und ansprechend. (Foto: KD Games)

    Robust und ansprechend. (Foto: KD Games)



    Mit einem Druck auf den Abheben/Landen-Button erhebt sich Aura in die Luft. Ihr Licht muss dabei dem Piloten zugewandt sein, damit sie die Gesten eindeutig zuweisen kann. Und ich muss sagen: Die Steuerung geht wirklich leicht von der Hand (5 Euro in die Wortspiel-Kasse!). Solange ihr euch nicht ruckartig oder hektisch bewegt, führt die Drohne problemlos die Befehle aus. Der Salto wollte mir nicht immer gelingen, aber ansonsten ist das Fliegen mit der Aura sehr simpel und bereitet tatsächlich großen Spaß. Ich vermisste ein wenig die Möglichkeit, die Drohne zu drehen. Einen galanten Flug aus dem Wohnzimmer durch den Flur in die Küche bekam ich leider nicht hin.

    Die Verpackung von Aura. (Foto: KD Games)

    Die Verpackung von Aura. (Foto: KD Games)



    Wirklich die Kontrolle verloren habe ich nur, wenn die Aura mal irgendwo gegen ein Hindernis knallt. Dann ist sie nicht mehr auf den Piloten eingestellt. Ihr könnt sie zwar wieder mit einem Knopfdruck auf den Sensor kalibrieren, aber ich wurde meist eher hektisch, was dann in einem Totalcrash endete.

    Fazit: Das taugt der Aura Quadrocopter

    Und das Fazit? Wenn ihr kein Grobmotoriker seid, macht das Fliegen mit der Aura wirklich Laune. Die Steuerung über Handgesten funktioniert super. Eine Langzeitmotivation gibt es für mich nicht, aber die Aura spricht ja auch eher eine heranwachsende Zielgruppe an.

    Fast wie ein Jedi fühlen. (Foto: KD Games)

    Fast wie ein Jedi fühlen. (Foto: KD Games)



    Für knapp 100 Euro bekommt ihr eine gut verarbeitete, stabil fliegende Drohne, bei der ihr euch ein wenig wie ein Jedi-Meister oder Magier fühlt.


    Quelle http://gaminggadgets.de/kd-gam…ensteuerung-im-praxistest

    Österreich - Polizeieinsatz: Drohne in der Nähe des Flughafens Wien beobachtet

    10. Dezember 2017, 10:16 Uhr

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    foto: apa/fohringer

    Passagiere beobachteten am Flughafen Wien-Schwechat eine Drohne im Landebereich


    Piloten von zwei Passagiermaschinen im Landeanflug verständigten Austro Control – Besitzer konnte nicht ausgeforscht werden Beim Landeanflug auf den Airport Wien in Schwechat haben Passagiere und Besatzung zweier Linienmaschinen am Samstag eine Drohne beobachtet.


    Die Piloten verständigten über Funk die Fluglotsen der Austro Control, bestätigte Sprecher Markus Pohanka einen "Krone"-Bericht (Sonntag-Ausgabe). Ein Polizeihubschrauber stieg auf. Der Besitzer der Drohne konnte laut Exekutive nicht ausgeforscht werden. Insassen sichteten Drohnen Die Drohne wurde von den Insassen der Flugzeuge von AUA und Air Baltic am Samstag gegen 9.00 Uhr in der Gegend von Trautmannsdorf an der Leitha und Margarethen am Moos (Bezirk Bruck a.d. Leitha), rund sechs Kilometer von der Landebahn entfernt, gesichtet. Rund um den Airport herrsche "absolutes Drohnen-Flugverbot", betonte Pohanka. "So etwas ist kein Bagatelldelikt", erklärte der Austro-Control-Sprecher.


    Haftstrafe droht Bei vorsätzlicher Gefährdung der Sicherheit der Luftfahrt drohen bis zu zehn Jahre Haft. Außerdem müssten Drohnen bewilligt werden, sonst wären laut Pohanka Verwaltungsstrafen bis zu 22.000 Euro möglich. (APA, 10.12.2017)


    Quelle https://derstandard.at/2000069…lughafens-Wien-beobachtet

    Servus Frank, lange nichts mehr gelesen. Würde gerne helfen, kann Dir aber noch nicht vollständig folgen. Um welches Verbinden geht es? Cendence mit Inspire2 oder Cendence mit CrystalSky oder wie genau meinst Du das? Vielleicht ein Foto oder nen Screenshot?


    Gruß Marcus

    AUGSBURG - Zwei Augsburger machen atemberaubende Bilder von oben

    Zwei junge Männer aus Augsburg fotografieren mit Drohnen. Im Internet haben sie eine Plattform, auf der sie die Aufnahmen sammeln - etwa einen Blick auf Schloss Neuschwanstein. Von Ina Kresse


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    Bunt gefärbtes Herbstlaub, Abendrot und das berühmte Schloss Neuschwanstein. Die Aufnahme von Thierry Fiegle ist auf den Seiten von Germandrones veröffentlicht worden. Foto: Thierry Fiegle


    Julius Krebs und Sebastian Sperner lieben Fotos aus der Luft. Die beiden jungen Augsburger sind in ihrer Freizeit Drohnen-Fotografen. Aus ihrer Leidenschaft haben der Schüler, der nebenbei für eine Werbeagentur arbeitet, und der Ingenieur im Internet eine Plattform geschaffen, auf der sie Drohnen-Aufnahmen verschiedener Fotografen veröffentlichen. Im sozialen Netzwerk Instagram folgen bislang über 12.000 Menschen dem Stichwort (Hashtag) „#Germandrones“.

    Die Bilder auf der Seite www.germandrones.euund auf Instagram sind von atemberaubender Schönheit. Man sieht etwa türkisblaue Bergseen in Wäldern versteckt, das Muster eines Gletschers oder einen mächtigen Wal, der durch das Meer pflügt. Es sind besondere Einblicke, die aus der Perspektive von Drohnen dargeboten werden. „Für den Fotografen ist es der Reiz, mit Drohnen an Orte zu gelangen, die man sonst nie erreichen würde“, erklärt der 29-jährige Sperner. „Und als Betrachter ist man fasziniert von den Fotos, man ist sogar entrückt.“


    Bei Instagram fühlen sich die beiden Augsburger verloren

    Der Ingenieur und sein 19 Jahre alter Bekannter, Julius Krebs, besitzen selber Drohnen und veröffentlichen ihre Bilder gerne im Internet. Doch gerade auf Instagram fühlten sie sich bei der Flut an geposteten Fotos verloren. Auch waren sie der Meinung, dass andere tolle Drohnenaufnahmen in der Masse untergingen. „Wir wollten eine Gemeinschaft etablieren, in der die schönen Bilder gesammelt werden und diese mit der Welt teilen“, erklären die beiden Augsburger den Hintergedanken von „Germandrones“.

    „99 Prozent der Fotos sind Naturaufnahmen“, sagt Krebs. Das liege vor allem an den strengen Regelungen, an die sich Drohnenbesitzer halten müssten. Nicht jeder kann solch ein Fluggerät in den Himmel steigen lassen und längst nicht überall. „In fast jedem Land sind urbane Zonen verboten“, weiß Sperner. Die beiden Freunde kennen alle Vorschriften. Sie selbst ziehen klare Grenzen, sagen sie, um Privatsphären zu respektieren. „Und wenn Menschen in der Nähe sein sollten, fragen wir sie vorher.“


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    Julius Krebs (links) und Sebastian Sperner machen selbst auch Aufnahmen mit Drohnen.Foto: Silvio Wyszengrad


    Wiegt eine Drohne zwei Kilo oder mehr braucht man einen Führerschein und muss dabei einen Test bestehen, erklären beide. Einen Drohnen-Führerschein könne man in einer Modellflugschule machen. Zudem braucht jeder Drohne eine Registrierungsnummer vom Luftfahrtbundesamt und eine feuerfeste Plakette, auf der die Adresse des Eigentümers hinterlegt ist. Eine gesetzliche Haftpflichtversicherung ist ebenso vorgeschrieben. „In Deutschland dürfen Drohnen nicht höher als 100 Meter fliegen.“


    Sogenannte NoFly-Zones müssen gemieden werden. „Dazu zählen eben Städte, Stadien und Menschenansammlungen. Auf Festivals etwa darf man nur mit einer Sondergenehmigung eine Drohne fliegen lassen.“ Sperner und Krebs wissen, dass es unter Drohnen-Besitzern immer wieder schwarze Schafe gibt, die verbotenerweise Aufnahmen machen oder für gefährliche Situationen sorgen. Deshalb seien die Vorschriften mittlerweile streng.

    Eine Aufnahme wie ein Kunstwerk

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    vergößernSchloss Neuschwanstein von oben.Foto: Thierry Fiegle


    So leicht käme man inzwischen sowieso nicht mehr mit einer Drohne in eine verbotene Zone. Denn die Software, mit deren Hilfe man fliege, und in der Kartendaten hinterlegt seien, lasse dies gar nicht mehr zu. „Dazu müsste man schon die Sensoren an der Drohne ausschalten.“ Erst vor Kurzem war bei einem Spiel des FC Augsburgin der Nähe der WWK-Arena eine nicht angemeldete Drohne umhergeflogen. Der 46-Jährige Besitzer, der damit Videoaufnahmen machte, bekam eine Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit. Die Polizei stellte die Drohne sicher. Die beiden jungen Augsburger distanzieren sich von so etwas. Naturfotografien sind ihnen sowieso am liebsten, wie sie betonen. Diese kämen auch am besten an. Wie diese einzigartige Aufnahme von Schloss Neuschwanstein, die einem Kunstwerk gleicht.


    König Ludwigs Märchenschloss thront erhaben in der untergehenden Sonne auf dem Berg. Das Herbstlaub der Bäume leuchtet in Braun- und Rottönen, im Hintergrund geht die Abendsonne hinter den Bergen unter und taucht den Himmel in orangefarbenes Gesicht. Klar, das Bild des Fotografen Thierry Fiegle ist sicherlich bearbeitet. Das seien die meisten, betonen Sperner und Krebs. Dieses Foto sei auf ihrer Instagramseite „durch die Decke gegangen“. „Es hat einfach ein 1A Farbenspiel.“ Der Fotograf habe danach gleich 300 Abonnenten mehr gehabt.

    „Germandrones“ gibt es seit Januar diesen Jahres. Die zwei Freunde sagen, dass es derzeit die größte Plattform für Drohnenfotografie in Deutschland ist. Täglich würden sie mit Aufnahmen überschwemmt, aus denen sie dann aussuchen.


    Wichtiges Kriterium: Sperner und Kraus nehmen nur Fotografen aus dem deutschssprachigen Raum. Noch verdienen sie mit Ihrer Seite und dem Instagram-Account nichts. Ihr großes, nächstes Ziel sei es, 30.000 sogenannte Abonnenten (Follower) im sozialen Netzwerk zu haben. „Das ist die magische Grenze.“ Dann schließen sie nicht aus, ihr Projekt doch noch zu monetarisieren. „Wir könnten Videos mit Anleitungen oder Tipps auf Youtube stellen und Werbung schalten lassen.

    Aber diese Zukunft, das wissen beide, hängt auch davon ab, ob die Benutzung von Drohnen weiter eingeschränkt wird.

    ...

    - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemei…-von-oben-id43491726.html

    Kampf gegen Überarbeitung: Japaner präsentieren Drohne, die Schuften bis zum Tod verhindern soll

    9.12.2017 • 14:43 Uhr https://de.rt.com/1bs6

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    Quelle: AFP © Blue Innovation


    Japanische Entwickler haben eine Drohne vorgestellt, die der intensiven japanischen Arbeitskultur die Stirn bietet. Die Drohne T-Frend kreist über die Köpfe der Mitarbeiter, die Überstunden leisten, und lässt laute Musik erdröhnen, damit auch die Eifrigsten nach Hause gehen.

    Das unbemannte Luftfahrzeug soll das schottische Lied aus dem 18. Jahrhundert, Auld Lang Syne, abspielen und dadurch den Mitarbeitern ein Signal vermitteln, dass es an der Zeit ist zu gehen. Dieser Song wird in Japan in Shops kurz vor Ladenschluss abgespielt. Die Drohne könne nach Angaben seiner Entwickler einen vorprogrammierten Flug durch Büros unternehmen und sich dabei auf ihre Sensoren für die Navigation verlassen. Außerdem fliege das Luftfahrzeug auf einer bestimmten Höhe, damit verschiedene Dokumente nicht weggeblasen werden.

    Tod durch Überarbeitung ist in Japan so verbreitet, dass dafür eigens das Wort "karoshi" geprägt wurde. In einer Regierungsstudie aus dem Jahr 2016 gaben 23 Prozent der befragten Firmen an, dass manche ihrer Mitarbeiter auf mehr als 80 Überstunden pro Monat kommen. Ein Jahr zuvor wurden 93 Fälle von Selbstmord oder versuchtem Suizid infolge von Überarbeitung offiziell anerkannt. (rt deutsch/dpa)


    Quelle https://deutsch.rt.com/newstic…ung-japaner-prasentieren/

    Lemgo - Prof. Burkhard Wrenger referiert an der Kinderuni über Drohnen


    Erol Kamisli am 09.12.2017 um 09:29 Uhr

    Sondermodell: Prof. Burghard Wrenger zeigt eine Drohne mit Flügeln. - © Torben Gocke
    Sondermodell: Prof. Burghard Wrenger zeigt eine Drohne mit Flügeln. (© Torben Gocke)


    Lemgo. Modellautos waren gestern. Auf den Weihnachtswunschzetteln stehen heute Drohnen ganz oben. Doch: „Wie funktionieren Drohnen?" Darüber hat Prof. Dr. Burkhard Wrenger vom Fachbereich Umweltingenieurwesen und Angewandte Informatik der Hochschule OWL referiert. Rund 100 Nachwuchsakademiker samt Eltern waren zur dritten Vorlesung der LZ-Kinderuni gekommen.


    Quelle weiter geht's hier: http://www.lz.de/lippe/kreis_l…deruni-ueber-Drohnen.html

    SIEGER DES PEUGEOT DRONE FILM FESTIVALS
    Dieses grandiose Drohnen-Video ist eine Hommage an ein Mobile-Game

    von Giuseppe Rondinella Montag, 27. November 2017
    leer.gifEine Drohne filmt einen Parkour-Läufer aus der Vogelperspektive
    Eine Drohne filmt einen Parkour-Läufer aus der Vogelperspektive© Youtube


    Drohne Peugeot SA Kamera Helikopter Marin Kafedjiiski Filmproduzent Bulgarien


    Vorbei sind die Zeiten, in denen man für spektakuläre Bilder aus der Luft teure Helikopter mieten musste: Immer mehr Filmproduzenten nutzen Kamera-Drohnen für ihre Aufnahmen. Auch in Werbespots finden sie häufiger denn je Verwendung. Beim Peugeot Drone Film Festival wurden am Wochenende nun zum zweiten Mal die kreativsten und handwerklich besten Drohnen-Videos ausgezeichnet. Der Siegerfilm ist eine grandiose Hommage an einen beliebten Spieleklassiker.


    Das Mobile-Game "Temple Run" war lange Zeit eines der beliebtesten Smartphone-Spiele und erfreut sich auch heute noch einer großen Fanbasis. Der Filmemacher Marin Kafedjiiski aus Bulgarien hat sich das Spiel zum Vorbild genommen und den Film "2D-Run" mit einer Drohne gedreht (siehe unten). Zu sehen ist ein Parkour-Läufer, der fünf Minuten lang durch unterschiedliches Gelände läuft und dabei immer aus der Vogelperspektive gefilmt wird.

    Gewinnervideo des Peugeot Drone Film Festival


    Diese Top-down-Aufnahmen sind unter Drohnenpiloten sehr beliebt. Im Video von Kafedjiiski lassen sie das Szenario wie ein Computerspiel wirken. Tatsächlich finden sich im Film zahlreiche Anspielungen auf Computerspielklassiker, etwa auf Super Mario Bros. Der Bulgare wurde für diese kreative Leistung nun am Wochenende beim Drone Film Festival von Peugeot und dem Drohnenhersteller DJI mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Kafedjiiski ging bereits zu Beginn des Jahres beim weitaus bekannteren New York Drone Film Festival als Sieger vom Platz.


    Das Peugeot Drone Film Festival hatte zuvor zahlreiche Filmemacher aus der ganzen Welt gelockt, ihre mit einem Multicopter gedrehten Filmwerke für das von Peugeot im vergangenen Jahr ins Leben gerufene Filmfestival einzureichen. Insgesamt meldeten dieses Mal 417 Kreative aus 27 Ländern ihre Filme für den Wettbewerb an, darunter auch Teilnehmer aus Argentinien, Brasilien, Chile, USA, Island, Frankreich, Deutschland, Niederlande, Belgien, Indien und Israel. "Die Summe der eingereichten Filme hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt", sagt Lukas Dohle, Marketingchef des Autoherstellers.

    Die Jury des Festivals setzte sich aus Experten aus den unterschiedlichen Bereichen des Films zusammen. Während Festival-Direktorin Marie Bäumer und Lavinia Wilson die Schauspielkunst vertreten, besitzen Kameramann Gernot Roll, Regisseur Stephan Wagner und der Bundesverband Regie das Fachwissen über die Arbeit hinter der Kamera. ron

    Drohne mit Cam für nur 40 Euro bei Aldi: Ein wichtiges Detail verschweigt der Discounter

    06.12.2017, 16:00 | VON THORSTEN NOWAG


    Aldi Nord stellt ab Donnerstag, den 14.Dezember, wieder die Altitude JQC Quadrocopter in die Regale - und wieder fehlen wichtige Angaben zur 40-Euro-Drohne mit integrierter Kamera. Können wir Ihnen die Drohne wirklich empfehlen?


    Drohne bei Aldi Nord: Nur ein Spielzeug?

    Knapp 40 Euro kostet die Drohne und kommt mit Video- und Fotofunktion. Eine Kamera-Drohne für diesen Preis steht relativ alternativlos da. Auch ohne die Kamera des Quadrocopters getestet zu haben, können wir klar sagen, dass es sich hier nur um Spielzeug handelt. Denn Drohnen-Aufnahmen ohne jegliche Art von Bildstabilisierung sind quasi nicht zu gebrauchen. Ebenfalls verdächtig: Zur Kamera-Auflösung verliert Aldi kein Wort. Wir empfehlen Ihnen daher eine noch günstigere Alternative: die Hobbyzone Quadrocopter Faze V2.
    Einschätzung:
    Bei der Beschreibung der Features hält sich Aldi leider etwas bedeckt. Dem Discounter zufolge fliegt die Drohne im und außer Haus, was von einem Spielzeug-Quadrocopter auch zu erwarten ist. Das Gehäuse besteht aus Plastik und dürfte relativ leicht sein - dies könnte sich positiv auf die Akkulaufzeit auswirken. Zu dieser wird allerdings nichts gesagt, ebenso wenig wie zur Akku-Ladezeit, Reichweite oder zur Flugzeit. Besonders ärgerlich ist das Fehlen einer Gewichtsangabe, denn seit dem 1. Oktober brauchen alle Drohnenab einem Gewicht von 250 Gramm eine feuerfeste Plakette mit Namen und Anschrift des Piloten. Das Fehlen einer solchen Plakette kann zu empfindlichen Strafen führen. Insgesamt dürfte die Drohne als Spielzeug aber allemal taugen.



    ALDI-QUADROCOPTER IM VERGLEICH:


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    Altitude JQC Quadrocopter für 39,99 Euro (Aldi-Nord)

    Starkes Angebot für Drohne mit Kamera aber wichtige Infos fehlen.

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    Auf Nummer sicher gehen mit kleinem und günstigen Quadrocopter.

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    Bildquelle: Aldi-Nord

    Technische Daten laut Aldi:

    • Intelligente Fluglagenkontrolle
    • ElektronischeKompass- und Flybackfunktion
    • Easy Start-/Landefunktion
    • Ab 14 Jahren
    • für innen und außen
    • Kamera mit Foto-/Videofunktion und wechselbarer 4-GB-Micro-SD-Karte
    • intelligente LED-Beleuchtung

    Alternative: Hobbyzone Quadrocopter Faze V2 RTF Ultra Small

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    Bildquelle: conrad.de

    Wer in puncto Drohnen-Gesetze auf Nummer sicher gehen möchte, greift besser zur Alternative. Denn der Hobbyzone Quadrocopter Faze V2 RTF Ultra Small wiegt nur 12,2 Gramm und erreicht eine Flugzeit von rund 7 Minuten. Dabei ist der Akku bereits nach 20 Minuten für die nächste Runde Drohnen-Aktion aufgeladen. Dieser Quadrocopter hat zwar keine Kamera, ist dafür aber schön leicht. Die Control Mini ist dafür ein waschechtes Spielzeug und auch als solches zu gebrauchen. Im Vergleich zum Aldi-Gerät kostet der Faze V2 deutlich weniger: Mit rund 28 Euro sind Sie hier dabei.


    Hobbyzone Quadrocopter Faze V2 RTF Ultra Small

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    Quelle http://www.chip.de/news/Drohne…Discounter_128858785.html



    Hi Ivan! Herzlich Willkommen und ich freu mich, wenn ich Dich dem Thema näher bringen kann. Grundsätzlich kannst Du zu diesem Thema alles bei uns finden. Meiner persönlichen Meinung nach beziehe ich alles von DJI, u.a. auch den Mavic originär bei DJI, so habe ich im Falle einer Reparatur, eines Garantieanspruches die einfachste Verfahrensweise. Ich habe hier bereits selber Erfahrung mit Reparatur und auch Kulanz/Garantie sammeln dürfen. Zu beidem findest Du hier auch Themen.


    Der Mavic ist von meinen drei Vögeln mein Schätzchen (Mavic, Spark und Phantom), der am misten in der Luft ist. Wenn Du also spezielles wissen magst, nur zu, stehe Rede und Antwort. Wenn es etwas von DJI sein soll, unterstützt Du und wenn Du hierzu den Link oben rechts im Portal nutzt. Für eine alles umfassende Versicherung stehen unsere Haftpflicht Helden für Dich bereit. Über den BVCP.de bekommst Du die vorgeschriebenen Plaketten zur Kennzeichnung und beim Thema Recht stehen wir Dir auch bei Seite. So kann es dann auch schon bald losgehen.


    Herzliche Grüße Marcus

    DJI Mavic Pro macht Looping


    Nein, das ist kein Fake! Es war aber auch nicht geplant. Ich habe bekanntlich meinen Mavic mit dem DJI Assistant in den Parametern verändert. Mit den aktuellen Einstellungen ist es mir dann heute wieder holt passiert, dass wenn ich bei maxmaler Geschwindigkeit auch maximalen Steigflug starteder Mavic steil nach oben fliegt und schlussendlich sogar den Looping macht. Ich habe selber gestaunt.


    Ich habe es einmal spontan versucht zu filmen. Es ist drauf aber nicht ganz so toll, habe halt nur zwei Hände und war auch nicht darauf vorbereitet. Das Video folgt, in unserem Facebook Account ist es bereits drin.


    Und hier ist es:



    DJI Mavic Firmware Version 01.04.0100


    Enthält

    • den Pano Mode vom DJI Spark (Funktionniert Mit DJI Go App V. 4.1.10 oder höher)
    • verbesserte GEO Zonen Management
    • Verbesserte Upgraden der Intelligent Flight Battery
    • Verbesserte Flugeigenschaften bei der Verwendung der Prop Guards




    Enthält auch Updates für DJI Goggels (mehr dazu im dortigen Thema.

    DJI Go Update Vers 3.1.23 für DJI M600 Pro

    Dji veröffentlich wieder mal ein Update für die DJI Go App. In diesem Fall speziell für die DJI M600 Pro.
    Das Update enthält die Unterstützung der Hasselblade A
    6D-100C Kamera. Ferner ist für US-Büger ein Wissensquiz integriert worden.


    Auf Anfrage eines Users habe ich das Nutzerprofil entsprechend ergänzt. Es ist jetzt jedem möglich, das Vorhandensein eines Kenntnisnachweises einzutragen und es kann ausgeählt werden nach welcher Grundlage er seine Gültigkeit findet.

    Polizeipräsidium Mittelfranken - Tourist ließ Drohne über Christkindlesmarkt fliegen - Festnahme

    03.12.2017 | 12:32

    Polizei"Polizei"-Schild. dpa/Ralf Hirschberger


    An der Eröffnung des Nürnberger Christkindlesmarktes (01.12.2017) sorgte ein 27-jähriger Tourist kurzzeitig für Verwirrung.


    Er ließ eine sog. Drohne über der Menschenmenge fliegen.

    Kurz vor dem Prolog des Nürnberger Christkindles (ca. 17:30 Uhr) bemerkten eingesetzte Polizeibeamte (und wohl auch zahlreiche Besucher des Marktes) eine Drohne, die im Bereich der Pressetribüne über der Menschenmenge schwebte. Einsatzkräfte hatten den Flugkörper bereits beim Aufsteigen bemerkt und sich unverzüglich auf die Suche nach dem Piloten gemacht. Dieser fand sich in unmittelbarer Nähe der Pressetribüne. Mittels einer Fernsteuerung steuerte er das Gerät über der Menschenmenge.


    Der Mann wurde umgehend aufgefordert, die Drohne zur Landung zu bringen und sich zu legitimieren. Kurz darauf stand der Flugkörper wieder am Boden. Es handelte sich um eine Flugdrohne mit vier Rotoren. An ihr war eine Kamera angebracht. Der Tourist gab an, er habe nur den Prolog des Nürnberger Christkindles aufnehmen wollen.


    Der Drohnenbesitzer wurde unverzüglich zur Polizeiwache Rathaus gebracht und als Beschuldigter eines Strafverfahrens vernommen. Er machte Angaben zum Sachverhalt. Ein anderer Hintergrund als das Filmen des Prologes ergab sich nicht.

    Die Drohne wurde sichergestellt. Sie wird zusammen mit der Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth übergeben. Gegen den 27-Jährigen wird wegen eines Verstoßes nach dem Luftverkehrsgesetz und zahlreicher Ordnungswidrigkeiten im Zusammenhang mit dem unberechtigten Fliegen von Drohnen ermittelt.


    Die Nürnberger Polizei weist darauf hin, dass der Einsatz von Drohnen über Menschenmengen strafrechtliche Relevanz besitzt. Dieses Vorgehen zieht stetiges Handeln der Einsatzkräfte sowie die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens nach sich. Die Sicherstellung des Fluggerätes ist der Regelfall.


    Dank des unverzüglichen und konsequenten Einschreitens der Einsatzkräfte im Rahmen des Sicherheitskonzeptes für den Nürnberger Christkindlesmarktes war es möglich, den Verursacher dieses Vorfalls innerhalb kürzester Zeit zu lokalisieren und festzunehmen. Der Beschuldigte wurde nach abgeschlossener Sachbearbeitung wieder entlassen.


    Bert Rauenbusch/sg


    Quelle Focus Online